Was ist barrierefreies Bauen?

Barrieren  (Hindernisse, Schranken) bedeuten jemanden von etwas auszuschließen, was anderen zugänglich ist.
Jeder der schon mal in seiner Mobilität eingeschränkt war, weiß, was es heißt, nicht mehr an die Orte zu gelangen, die einem bisher zugänglich waren.
 
Barrierefrei beschreibt das Ziel, niemanden auszuschließen (in der Praxis kaum zu verwirklichen).
 
Eine Umgestaltung und Anpassung bestehender Wohnungen an die Bedürfnisse älterer oder behinderter Menschen nach dem Standard des barrierefreien Bauens nach DIN 18040 bietet die Möglichkeit, den Wunsch nach einem selbstbestimmten und individuellen Wohnen zu erreichen.
 
Die vertraute Wohnung des älteren oder behinderten Menschen wird dabei so umgebaut oder umgestaltet, dass möglichst keine Barrieren oder sonstigen Gefahrenquellen deren Nutzung einschränken.
 
Durch eine Wohnraumanpassung kann häufig eine selbstständige Lebensführung trotz Einschränkungen erhalten bleiben.
 
Bei frühzeitiger Planung und Realisierung könnten viele Menschen auch nach dem Eintreten von Einschränkungen – ob nun alters- oder krankheitsbedingt – in ihrer gewohnten Umgebung wohnen bleiben.

Zudem stellt eine „Barrierefreiheit“ nicht nur für ältere und behinderte Menschen, sondern auch für Kleinkinder eine enorme Wohnwertverbesserung dar.



 
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Architektin Ina Gronewold
Dipl.-Ing. Hendrik Beckmann  
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